Troisdorf - transparent

Einleitung

Das Grundgesetz (GG) – so schreibt man auf der Internetpräsenz des Bundestages sei die Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde vom Parlamentarischen Rat, dessen Mitglieder von den Landesparlamenten gewählt worden waren, am 8. Mai 1949 beschlossen. und, um es nicht zu vergessen, von den Alliierten genehmigt.

Sie setzt sich aus einer Präambel, den Grundrechten und einem organisatorischen Teil zusammen. Im Grundgesetz sind die wesentlichen staatlichen System- und Werteentscheidungen festgelegt, und steht im Rang, da haben sie schon recht, über allen anderen deutschen Rechtsnormen. Allerdings merkt man im täglichen Leben kaum etwas davon, ja, es ist sogar eher so, als das es reine Alibifunktion hat unter dessem Deckmantel die Menschen im Lande von Politik, Verwaltung und Wirtschaft ausgeplündert und behandelt werden wie die Knechte in der Feudalherrenzeit.

Für eine Änderung des Grundgesetzes ist die Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Bundestages sowie zwei Dritteln der Stimmen des Bundesrates erforderlich. ärgerlicherweise hat man den wichtigsten Akteur überhaupt, glatt übergangen: Das Volk, - der Souverän, ohne den es den Staat erst gar nicht gäbe, den hat man unter den Tisch gekehrt als ob es ihn überhaupt nicht gäbe.

Artikel 1 garantiert die Menschenwürde und unterstreicht die Rechtsverbindlichkeit der Grundrechte, und Artikel 20 beschreibt die Staatsprinzipien wie Demokratie, Rechtsstaat und Sozialstaat.

Nun muss man sich aber fragen was Hartz-IV mit dem Sozialstaatsprinzip und dem Rechtsstaatsprinzip zu tun haben, wenn damit alleine schon die Grundrechte mißachtet werden. Es wäre die Pflicht des Staates gewesen mit entsprechenden Gesetzen dafür zu sorgen das der Arbeitnehmer selber in der Lage ist sich mit seiner Hände Arbeit zu ernähren.

Damit hat man nicht nur den Rechtsstaat in Frage gestellt, sondern ihn auch glatt verraten.

Man hat also die verfassungsmäßige Ordnung nach Artikel 20 des Grundgesetzes beseitigt, und behauptet auch noch frech, wenn wir den Absatz 4 des GG. in Anspruch nehmen wollten, das wir es wären die die beschriebene „Ordnung“ beseitigen wollten. Das ist vergleichbar mit dem Fall des Professors der in Bonn von der Polizei niedergeknüppelt wurde, und dem man unterstellt er hätte Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet, sozusagen als Repressalie damit er seine Anzeige zurück zieht.

Im Klartext:

Wer nicht bereit ist sein Recht, sein Hab und Gut, oder gar seine Gesundheit oder sein Leben aufzugeben, der wird als Staatsfeind gesehen, und zum Freiwild erklärt.